Die Segeltour der krebskranken Kinder

Zum 25jährigen Bestehen der „Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V.“ plante der Verein eine Segeltour.
Die Tour fand vom 06.10. bis 10.10.2008 statt. Wir segelten in den Niederlanden über die Nordsee und übernachteten in verschiedenen Häfen und einmal auf dem Meer.
Obwohl unsere Teamchefs Peter, Philipp und Meike vorher einen Plan erstellt haben, gab es bei der Ankunft ein kleines Problem mit der Kabinenaufteilung. Denn keiner wusste so wirklich wo er hin sollte. Doch unsere Organisatoren sorgten für Ordnung und am Ende fand jeder einen Platz.Außer Max! Er hatte das Pech bei Peter in der Kabine zu nächtigen. Dies war teilweise nicht gerade ein erholsamer Schlaf für Max…! (Anmerk. der Redaktion: Peter schnarcht!) Beim Segeln hatte jedoch jeder seinen Spass. Wir haben dabei geholfen, die Segel zu setzen und erledigten andere Aufgaben oder blieben unter dEck. Dort wurde gespielt, gemalt und gequatscht.
Mittags kochte Peter mit Leuten aus der Gruppe unser Essen. Na ja, die Kochkünste vom Chef waren nicht gerade die besten. Deshalb war es schon ganz gut, dass wir einen Arzt an Bord hatten. Dr. Uphoff (der nicht gerade der beste Arzt war), heilte uns mit sehr merkwürdigen Tipps. (Anmerk. der Redaktion: Das Essen war eigentlich ganz lecker und wir hatten keinen richtigen Arzt mit an Bord, einer unserer Teilnehmer hat sich diesen Spitznamen verschafft ;-) Nachmittags gab es noch einen kleinen Snack (Würstchen im Brötchen usw.), bevor wir in einem Hafen anlegten. Dort hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Wobei die meisten in die Stadt gingen. Während wir dann für den nächsten Tag einkaufen und schleppen mussten, saßen unsere Teamchefs gemütlich in einem Cafe und genossen Kaffee und Kuchen. Abends gab es noch Kleinigkeiten zu Essen an Bord, bevor wir dann Spiele (meistens Poker) spielten.
Einen Abend wollten wir uns mal etwas Gutes tun und gingen alle Pizza essen. (Tipp: Esst niemals Pizza Margherita in den Niederlanden). Anschließend gab es auf dem schiff noch einen DVD Abend (Keinohrhasen und Fluch der Karibik Teil 3) Bevor die Rückfahrt angetreten wurde hieß es noch, Kabinen aufräumen oder besser gesagt: Ausmisten! Denn bei einigen Leuten brauchte man buchstäblich einen Kompass…
In Essen angekommen, gab es ein großes Wiedersehen. Alle freuten sich wieder zu Hause zu sein. Trotzdem, wenn man jetzt mal so zurück denkt, war es eine sehr schöne Segeltour gewesen, di sicherlich wiederholungsbedürftig ist.
Im Namen aller Beteiligten, möchte ich mich auf diesem Wege, recht herzlich bei der Elterninitiative, dem Sponsor der Segeltour und ganz besonders bei unserem Teamchefs Peter, Philipp und Meike bedanken.


Es war toll!!

Nico Salfeld (Teilnehmer der Segelfreizeit)

Hier nun einige Impressionen von unserer Segelwoche in den Niederlanden...

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