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Wie geht es eigentlich Maksym?

Wie geht es eigentlich Maksym?

Erinnern Sie sich noch an den (mittlerweile) 8-jährigen Maksym Vats aus der Ukraine? Er hat quasi sein ganzes Leben mit dem Kampf gegen den Krebs verbracht. Dabei hat er zwar sein Augenlicht auf beiden Augen verloren, seine Lebensfreude jedoch nie. Als der Junge vor rund 2 Jahren glücklich seiner Einschulung entgegenfieberte kam der Schock: Bei der Untersuchung einer Schwellung im Gesicht wurde ein neuer Tumor diagnostiziert. Die Familie kam sofort nach Essen und es stand schnell fest: Nur eine erneute Chemotherapie konnte Maksym retten. Die Behandlung wurde vom Gesundheitssystem in der Ukraine nicht bezahlt und so rief die Essener Elterninitiative im April 2015 über die WAZ zu einer Spendenaktion, um der Familie die Behandlung zu ermöglichen.  Die Reaktion der Essener war großartig und so konnte Maksym durch die gesammelten Gelder und dank seines ungebrochenen Kampfgeistes den Krebs  erneut besiegen. Der aufgeweckte Junge geht mittlerweile in die Schule und hat, zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester, die Braille-Schrift gelernt. Unglaublich: sogar Fahrradfahren kann er! Kurz nach seinem achten Geburtstag war er mit seiner Mutter Alena wieder einmal zur Kontrolluntersuchung im Universitätsklinikum in Essen. Natürlich wohnt die Familie dann bei uns im Elternhaus! Maksym kennt sich hier bestens aus und so trifft man ihn schon mal durch die Gänge rennend an und wundert sich jedes Mal, wie sicher er sich trotz seiner Blindheit fortbewegt. Auch seine Haare sind nun wieder nachgewachsen und seine Lebensfreude beeindruckender denn je. Das Tollste aber: Die Ergebnisse der Kontrolluntersuchungen waren durchweg positiv, so dass die Familie wieder glücklich heimkehren konnte.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!

Eintrag vom: 16.06.2017
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