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Neuigkeiten zur zweiten Elternhaus-Erweiterung

Im Herzen von Essen-Holsterhausen ... 
...  entsteht die zweite Elternhaus-Erweiterung für Kinder und ihre Familien

Die Eröffnung des Westdeutschen Protonenzentrums auf dem Gelände des Essener Universitätsklinikums, welches u.a. auf die Bestrahlung krebskranker Kinder spezialisiert ist, hat dazu geführt, dass unsere Übernachtungskapazitäten bei weitem nicht mehr ausreichen, um allen betroffenen Familien eine Übernachtung und Betreuung während der zum Teil mehrmonatigen Behandlungsdauer der Kinder anbieten zu können.

Deshalb hatten wir uns bereits schon in 2012 dazu entschlossen, ein an die bestehenden Elternhäuser angrenzendes Nachbarhaus als Erweiterung zu erwerben. Um eine den zukünftigen Anforderungen entsprechende Planung realisieren zu können, haben wir uns, anstelle einer Sanierung der bestehenden Bausubstanz, für einen Abriss mit Neubau entschlossen.

Wir sind sehr stolz darauf, den Erwerb des neuen Grundstückes komplett aus Spendengeldern bewerkstelligt zu haben. Um die Kosten des Neubaus zu stemmen, benötigen wir die Hilfe von engagierten Unterstützern und Spendern - denn nur gemeinsam können wir es schaffen.

 

Mut zur Lücke

02.06.2017

Mut zur Lücke

Seit ein paar Wochen gönnen wir unseren Nachbarn (und uns) ein bisschen "Ruhe am Bau". Die ehemalige Bausubstanz ist nun komplett abgetragen. Bevor das Grundstück jedoch ausgeschachtet und mit den Fundament-Arbeiten begonnen werden kann, müssen Telefonleitungen versetzt und große Löcher in der Giebelwand zum bestehenden Elternhaus gefüllt werden. Diese Arbeiten sind für den Betrachter relativ unspektakulär - jedenfalls im Vergleich zum vorherigen Abriss - und nun so gut wie vollbracht. Das heißt: Bald machen wir wieder Krach und Staub!

 

Abriss mit viel Feingefühl

07.04.2017

Abriss mit viel Feingefühl

Unter den wachsamen Augen des Vorstandsvorsitzenden, Herrn Hennig, und den Fachmännern des Bauteams erfolgt ein wirklich kniffeliges Abriss-Kunststück: Der riesige Schornstein, an der angrenzenden Wand zum jetzigen Elternhaus, wir Stein für Stein abgetragen. Das Kunststück dabei? Lediglich folgendes: Keine Fußgänger unter herabstürzendem Bauschutt begraben, keine Autos mit Alt-Ziegeln demolieren und - möglichst - unser Dach heile lassen. Sonst nix 

 

 

Der Stand der Dinge

22.03.2017

Der Stand der Dinge

Die Vorbereitungen zum schrittweisen Abtragen der alten Bausubstanz sind in vollem Gange. Dies geschieht sehr behutsam! Die Räume werden entkernt und alles, was nicht Bauschutt ist, wird fachgerecht entsorgt.

... ganz schön viel Arbeit. mehr

 

 

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