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Elterninitiative - Schritte durch die Zeit

Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V.

AKTUELL

  • Der Neubau mit insgesamt 13 zusätzlichen Familienzimmern ist Anfang Juli 2019 offiziell eröffnet worden.
  • 35-jähriges Vereinsbestehen
  • Im Mai 2019 feierten wir Richtfest zur zweiten Elternhaus-Erweiterung
  • Beschaffung weiterer Gelder für die zweite Elternhaus-Erweiterung

2014 - 2018

  • Nach Erteilung des Bauantrages Geginn der Abrissarbeiten im März 2017 
  • Planung der Umbauarbeiten mit dem Architekturbüro und Einreichung des Bauantrages
  • Abstimmung bei der Mitgliederversammlung zu den Finanzierungsmodalitäten des Umbaus
  • 6. "Retinoblastom-Treffen" mit Fachvorträgen im Essener "Haus der Technik"
  • Grundsteinlegung zur zweiten Elternhaus-Erweiterung im Oktober 2017

2013 - 2009

  • 30-jähriges Bestehen der Essener Elterninitiative
  • Kauf des angrenzenden Hauses Steinhausenstraße 55 zur Erweiterung des Elternhauses um weitere Zimmer. Ursprünglich war ein Umbau des Hauses geplant. Wegen maroder Bausubstanz und optimaleren Planungsmöglichkeiten für mehr Zimmer fällt die Entscheidung zugunsten eines Abrisses und Neubaus. Ein neugestalteter Empfangsbereich und weitere Umnutzungen von Räumen werden die Arbeit im Verein und in der Stiftung erheblich verbessern.
  • Mitfinanzierung der neuen KMT (Knochenmarktransplantation)
  • Einrichtung einer Gruppe für betroffene Jugendliche und Geschwister
  • Segelfreizeit mit der Jugendgruppe
  • Verschiedene Angebote für betroffene Familien im Waldpiraten-Camp, Heidelberg
  • Hausleute-Treffen in Essen

2008 - 2004

  • Anstellung einer Erzieherin für die Kinderkrebsstation in Vollzeit
  • 25. Geburtstagsfeier der Elterninitiative im GOP, Essen
  • Start des Musikprojekts auf der Kinderkrebsstation (bis heute)
  • Umbau und Neueinrichtung des Klassenraumes für die 'Schule für Kranke' in der Kinderklinik
  • Start des „gemütlichen Abends“ für Eltern auf der Kinderkrebsstation und des Elternhauskaffees (bis heute)
  • Finanzierung des Forschungsprojekts im Bereich des Retinoblastomgens für zwei Jahre

2003 - 1999

  • 20. Geburtstag der Elterninitiative mit großem Kinderfest im Grugapark
  • Kooperation mit der Gesamtschule Essen-Holsterhausen (Verantwortungsprojekt)
  • Kauf der Elternwohnung in der Steinhausenstraße 40 mit 2 Zimmern, Gemeinschaftsküche und Bad
  • Gründung der „Stiftung für krebskranke Kinder in Essen“
  • Erstes Treffen für Eltern von Kindern mit Augentumor (bis heute)
  • Erstes Treffen für Eltern von Kindern mit Hirntumor
  • Geschwistertag in der Gruga
  • Kauf, Realisierung der Umbauarbeiten und Einweihung des Elternhauses in der Kaulbachstraße 8 mit weiteren 13 Übernachtungsmöglichkeiten in acht Zimmern mit sechs Bädern. Der Verein bekommt ein eigenes Büro, Archiv und Lagerraum. Das Elternhaus verfügt nun insgesamt über 19 Zimmer mit 32 Betten. Pro Jahr werden hier rund 11.500 Übernachtungen realisiert, die durchschnittlich einer Auslastung von 85% entsprechen. Durch geänderte Behandlungsmethoden im Klinikum ist weiter ein steigender Bedarf erkennbar.
  • Einstellung einer Teilzeit-Mitarbeiterin für die allgemeine Verwaltung und den Vorstand.
  • Finanzelle Unterstützung für das Waldpiraten-Camp, Heidelberg

1998 - 1994

  • Finanzierung von Medikamenten für die Kinderklinik in Donezk (Ukraine)
  • Ferienfreizeit mit Kindern aus der Ukraine an der Ostsee
  • Umbau und Einweihung der onkologischen Kinderkrebsstation K5, heute K3
  • Mitarbeit im Dachverband Deutsche Leukämie-Forschungshilfe (bis heute)
  • Hausleute-Treffen in Essen
  • Erstes Treffen für verwaiste Eltern (bis heute)
  • Bau und Einweihung der neuen Ambulanz
  • Einweihung der ersten eigenen Elternwohnung Robert-Koch-Straße

1993 - 1989

  • Erste Weihnachtsgeschenk-Aktion für betroffene bedürftige Familien (bis heute)
  • Bereitstellung finanzieller Mittel für Forschungsförderung
  • Kauf, Umbau und Einweihung des Elternhauses Kaulbachstraße 10 mit 19 Übernachtungsmöglichkeiten in 11 Zimmern und sechs Bädern.
  • Einstellung von drei Fachkräften (in Teilzeit) für die Bereiche Hausleitung und Buchhaltung/Spendenverwaltung.
  • Erstmalige Finanzierung von Spiel- und Bastelmaterial für die Stationen (bis heute)
  • Planung und Durchsetzung der Aufstockung der neuen Ambulanz
  • Einrichtung von zwei weiteren Krankenzimmern
  • Einrichtung eines Spielzimmers auf der onkologischen Kinderstation
  • Ausweitung der Arbeit auf die Stationen A1 und NC4

1988 - 1983

  • Anmietung der ersten Elternwohnung in der Raphaelstraße mit sieben Übernachtungsmöglichkeiten und einem Bad.
  • Erstmalige Unterstützung bedürftiger Familien (bis heute)
  • Erster Fachvortrag für betroffene Eltern (bis heute)
  • Erstellung des ersten Infomaterials
  • Finanzierung eines Elterntelefons für die Station
  • Anschaffung von „Trostpflastern“ für die Station und Ambulanz (bis heute)
  • Mitfinanzierung von zwei Transplantationseinheiten
  • Anschaffung von medizinischen Geräten zur Erleichterung der Behandlung
  • Kauf von zwei Krankenbetten
  • Mitfinanzierung des Stationsumbaues, Verschönerung der Krankenzimmer
  • Betroffene Eltern organisieren Stationsdienst und Elternkaffee (bis heute)
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