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Familie Iesyk - eine bewegte und bewegende Elternhaus- Geschichte

Familie Iesyk - eine bewegte und bewegende Elternhaus- Geschichte

Wir kennen Familie Iesyk schon, seit sie 2010 im Elternhaus gewohnt haben, weil Tochter Maryna (damals 2 Monate alt) wegen eines Netzhauttumors im Universitätsklinikum behandelt wurde. Auch Papa Taras und der ältere Bruder Mykyta waren immer wieder über Wochen bei uns. Doch die Umstände ihres Aufenthaltes seit März 2022 sind andere. Nataliia Iesyk ist mit ihren beiden Kindern aus Kiew vor dem Krieg geflohen – Papa Taras konnte dieses Mal nicht mitkommen. Mittlerweile hat die Familie eine eigene Wohnung ganz in unserer Nähe gefunden und Nataliia ist vom Status „betroffenen Mutter“ über „Flüchtlingsfamilie im Elternhaus“ zur Angestellten des Vereins als Therapeutin geworden. Ihren Weg beschreibt wunderbar der Artikel in der WAZ

Eintrag vom: 06.11.2023
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